Live dabei – mitten drin
STR-AMMes Fernsehen - SWR Bericht
--> Leider hat der SWR die Sendung nicht mehr im Netz. Daher wurde der Link entfernt. <--
Wieder in der Heimat
18.05.2010 Dienstag
Am Nachmittag sind wir gut in Wendlingen angekommen und etwas mitgenommen von Flug Amman nach Frankfurt und der Fahrt von dort nach Hause. Zeit zum Ausruhen gab es nicht, der SWR bat darum noch heute mit uns Aufnahmen im Feuerwehrmagazin zu machen. Der SWR wird diese am 20. Mai, ab 18:45 in der Landesschau als Beitrag über unsere Rally senden, worauf wir sehr gespannt sind.
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Das Finale
16. + 17.05.2010 Sonntag + Montag
Mit bester Laune nach einem üppigen Frühstück begaben wir uns auf die Zimmer um die Feuerwehruniform anzuziehen. Der Beginn der feierlichen Übergabe des LF 16 TS startete um 11.00 Uhr im Hauptquartier der jordanischen Berufsfeuerwehr inmitten von Amman. Dazu wurden wir mit einem Shuttlebus unter Begleitung zahlreicher Sicherheitskräfte sowie hochrangiger Amtsinhaber direkt am Hotel abgeholt. Das LF war über Nacht von den jordanischen Heinzelmännchen pikobello geputzt worden und fuhr ebenfalls direkt vom Hotel mit. Der jordanische Feuerwehrmann, der das LF fuhr hatte sichtlich Spaß bei der Fahrt, wie uns Miro als Beifahrer zu berichten wusste. Bei der Ankunft warteten schon hochrangige Amtsinhaber wie der Minister für Zivilschutz, Feuerwehr und Rettungswesen auf uns sowie weitere Führungskräfte. Das jordanische und türkische Fernsehen waren ebenfalls anwesend. Die Ausstattung des LF wurde fein säuberlich von uns auf Bitte des Feuerwehrpräsidenten auf großen Tischen direkt neben dem Fahrzeug zur Schau gestellt, damit die Schlüsselübergabe einen optimalen Rahmen erhielt. Nach zahlreichen Shake-Hands und gegenseitigen Austausch fachlichen Informationen über die jeweilige Arbeitsweise und Dankesbekundungen kam es zur Schlüsselübergabe. Das Ganze kam am nächsten Tag in der großen Tageszeitung von Amman – mit Bild (bringen wir mit). Alle Teammitglieder (mit Fans) erhielten als kleines Präsent eine Köstlichkeit aus 1.001 Nacht von der weltbekannten Konditorei „Zalatimo Brother“ aus dem heiligen Land. Für den 6.000 km langen „Ritt“ mit dem LF wurde uns Anerkennung und Respekt entgegengebracht sowie auch das gute deutsch-jordanische Verhältnis bekräftigt. 14.00 Uhr und wir traten den wehmütigen Weg ins Hotel an.
Nach einem kühlen „Blonden“ haben wir uns für die finale Rallyesigerehrung vorbereitet und um 16:30 Uhr die Taxifahrt zum Royal Automobil Museum im Al Hussein Park angetreten. Als eines der ersten Team waren wir vor Ort und konnten die letzten Abschlussarbeiten der groß angelegten Feierlichkeiten bestaunen – der gesamte Platz war für über 600 Personen mit wunderschönen orientalischen Teppichen ausgelegt sowie großen Tüchern eingerahmt. Beim Gang durch das Museum kamen wir aus dem Staunen nicht raus – absolute Raritäten und Kuriositäten sind hier verteten... der schwäbische Schraubergeist schwelgte in Technik und Design. Die Location füllte sich zusehends, die jordanische Prominenz kam ebenfalls zahlreich. Die Feierlichkeit wurde von der königlich jordanischen Musikkapelle mit Blasmusik und Dudelsack eröffnet + klasse! Dann folgte die Eröffnungsreden durch das OK-Team und dem Minister für Agrarwesen, da der Flug von Prinzessin Basma zu den Feierlichkeiten, durch die Aschewolke (London) verhindert war. Alle anwesenden Teams wurden für die Teilnahme mit einer Medallie geehrt, es folgte ein kurzer Film über die letzten Rallyetage sowie eine nicht endende Auszeichnungswelle der zahlreichen Minister und Würdenträger, die die Rallye unterstützten. Nun kam der spannende Moment der Wahrheit... Platz 3 geht nach Wendlingen an das Team Nr. 1 STR-AMM... der Jubel kannte keine Grenzen, Freudenrufe schallten über den Platz, Adrenalin bis unter die Schädeldecke... wir stürmten das Podest und nahmen vom Minister unser Kamel aus massivem Metall in Empfang. TV, Presse arrangierte uns zum obligatorischen PR Foto. An unserm Platz zurückgekommen, nahmen wir die weitere Preisvergabe kaum noch wahr... wir waren einfach überwältigt, dass wir unser Versprechen an die Unterstützer, unsere Wendlinger Gemeinde, die vielen Menschen in unserem Umfeld wahr gemacht haben... wir sind auf Sieg gefahren. Einfach ein geiles Gefühl – sorry, aber das beschreibt es einfach am besten. Das Buffet war nun eröffnet und wir nutzten diese Gelegenheit zahreich)-*. Gegen 23.00 Uhr waren wir dann im Hotel und führten die Feier auf dem Parkplatz wo noch unsere Rallye-Volvos standen fort, da ein Teammitglied seinem Geburtstag entgegensteuerte diesen aber offensichtlich nicht mehr vor dem geistigen Auge hatte. Die Freude über das klasse kühle Geburtstagsgeschänk war um so größer. Daher ist der Folgetag relativ kurz zu beschreiben... Taxi nach Amman Downtown, schlappen durch den Bazar, Sightseeing des wunderbaren Römischen Theaters und den beiden Museum ... Taxi und zwischendurch viel viel vitaminreiche Flüssigkeit zu sich nehmen... es waren immerhin 38 Grad*-))
Morgen kommen wir je nach Aktivität der Staubwolke gegen Spätnachmittag nach Wendlingen zurück und bringen das gute Wetter im Gepäck mit... sodass die Temperaturen stetig steigen.
Shukran Euch Allen für das Fiebern, die tollen Kommentare und vielen SMS, Euren Support – Ihr seid einfach die Besten.
Freut Euch auf den 23. Juli in der Stadthalle, es gibt viel zu berichten.
Hier auch ein Live Video von der Übergabe des LF

Bild 61 – Team STR-AMM bei der Siegerehrung

Bild 62 – Platz der Siegerehrung vor dem offiziellen Akt

Bild 63 – Organisationsteam und Agrarminister bei der Siegerehrung
Wir sind in Amman.
15.05.2005 - Samstag
Die Mosaikstadt Madaba verlassen wir um 10.00 Uhr nachdem uns der jordanische Organisationschef der Rallye, Mr. Sakher, zwei Führer geschickt hatte. Diese bringen uns nach 20-minütiger Fahrt zu einer Koppel wo etwa 25 Kamele gehütet werden. Ein Kamel interessiert uns ganz besonders, es ist Erwin, den das Team STR-AMM vor 3 Jahren gewonnen hat. Erwin nahm die Begegnung mit seinen Eigentümern Jürgen und Pangy ganz gelassen. In Ruhe konnten Sie das Wüstentier streicheln und Wiedersehen feiern. Nicht ganz so gelassen nahm Erwin den Versuch von Bernd ihn reiten zu wollen. Kaum auf dem Kamel machte Erwin beim Aufstehen wilde Bewegungen, was für Bernd im Wüstensand endete. Die Feinschmecker unter uns genossen noch einen Schluck frisch „gezapfte“ Kamelmilch. Schmeckt wirklich prima, hygienische deutsche Standards mal vergessen.
Nach dieser schönen Begegnung mit dem alten Bekannten ging es unter der Führung der Guides weiter nach Amman ins 5-Sterne The Regency Palace Hotel. Viele Rallyeautos standen schon auf dem Parkplatz. Wir genossen erst mal das Endziel erreicht und ohne größere Probleme hierher gekommen zu sein. Die Rallyeleitung hatte dann schon organisiert, dass unser LF im benachbarten Feuerwehrmagazin eingestellt und geputzt wird. Miro und Christian fuhren das LF zur Feuerwehr, wo die Beiden herzlich empfangen wurden. Sofort waren alle Ammaner Kameraden um unser Auto um interessiert die Ausstattung anzuschauen.
Im Hotel sammelten sich nach und nach die ganzen Teams. Probleme mit den Fahrzeugen wurden diskutiert, aber auch Montezumas Rache schlug in viele Teams ein. Dieses Problem war für viele größer als die Defekte an ihren Wagen.....
Am Abend gab es dann für das Team eine Zimmerparty bei der das DFB-Endspiel im 2. Deutschen Fernsehen live verfolgt werden konnte.

Bild 55 – Feuerwehrkameraden aus Amman schauen sehr interessiert unser LF an

Bild 56 – Beduine Jürgen auf dem Weg zu seinem Erwin

Bild 57 – Kamel Erwin bleibt ziemlich gelassen beim Anblick seiner Besitzer

Bild 58 – Ankunft im Hotel Regency Palace Amman
Von der Festung Al Karak nach Madaba
13. + 14.05.2010 – Donnerstag / Freitag
Am Donnerstag ging es nur 50 m von der Unterkunft direkt in die Festung von Al Karak. Besichtigung der Anlage. Die Geschichte der 35.000 Einwohnerstadt Karak geht bis auf das 9. Jahrhundert vor Christi zurück. Historie wohin man tritt.
Die Fahrt an das tote Meer führt über sehr bergiges Gelände von etwa 900 m Höhe bis auf –400 m. Im Norden sind etliche Hotels am toten Meer entstanden und hier können wir die Anlagen mit Duschen und Pools gegen geringe Gebühr nutzen. Ein unglaubliches Gefühl in diesem Meer zu baden. Es ist schlicht unmöglich unterzugehen. Wir nehmen uns 4 Stunden und hängen mal so richtig ab.
Am späten Nachmittag geht es wieder in die Berge, ein Anstieg auf 1.000 m mit unendlich vielen Serpentinen. Die Straße ist hervorragend ausgebaut und so kann unser LF relativ gut mithalten und am Berg auch den einen oder anderen LKW überholen. Apropos LF, die knapp 6.000 km die hinter uns liegen, haben unseren Veteran schon mitgenommen. Undefinierbare Geräusche aus dem Kupplungs- oder Antriebsbereich werden zunehmend lauter.
Am Vorabend machten wir Quartier in Madaba. Das Hotel ist das erste Haus am Platz und gut ausgestattet. Nach dem Frühstück fuhr die ganze Truppe auf den Berg Nebo. Hier soll Gott Moses das gelobte Land gezeigt haben und Moses auch begraben sein. Auch wir sind beeindruckt von dieser historischen Stätte an der vor wenigen Jahren auch der Papst in das Jordantal blickte. Die Aussicht auf das tote Meer, Israel und auf die palästinensichen Autonomiegebiete ist unglaublich.
Am Nachmittag steht dann die Stadtbesichtigung von Madaba an. Die Stadt mit ca. 90.000 Einwohnern ist als die Mosaikstadt schlechthin bekannt. Es ist Freitag und die Läden haben größtenteils geschlossen, ach ja hier im Orient ist ja Freitag der Sonntag. In der St. Georgskirche besichtigen wir die berühmte Palästina-Landkarte, ein Bodenmosaik das in Teilen gut erhalten ist.
Den Abschluss des wiederum schönen und heißen Tages machen wir vor dem Hotel. Lagebesprechung, Gedankenaustausch mit einem kühlen Amstelbier in der Hand....

Bild 50 – Einkaufmeile in Madaba
Bild 51 – Mosaik in der St. Georgekirche in Madaba

Bild 52 – Blick vom Mount Nebo auf das Jordantal und totes Meer
Ein Bilderbericht aus Petra
12.05.2010 - Mittwoch
Ein wunderbarer Morgen in Petra versprach großartige Bilder. Die gesamte Mannschaft brach kurz nach 9.00 Uhr auf um die weltweit bekannte Geisterstadt, die in Felsen gehauen ist zu erkunden. Das achte Weltwunder entpuppte sich als atemberaubend schön und geheimnissumwittert. Der farbig geschichtete Sandstein in den die Gräber und Höhlen wie auch Tempel gehauen sind wirken prächtig. Die zahlreichen Bilder, die geschossen wurden, werden am 23.07.im Stadthaus für das eine Ahh und Ohh sorgen. 13.00 Uhr wir lesen bereits 43 Grad auf dem Thermometer und treten den ca. 2 km langen Heimweg an. Dann geht die Fahrt nach Karak, in dem wir unter den drei Hotels wählen wollten - diese aber besetzt sind! Ein Hotelier öffnet sein ehemaliges nicht genutztes Hotel für uns kurzerhand, die Bettlacken sind einigermaßen erträglich, den Rest teilen wir mit kleinen Mitbewohnern jedweder Art.
Das landestypische Essen im nahegelegenen Restaurant dafür ist hervorragend. Von den Strapazen der letzten Tage gezeichnet, verschwindet der Großteil des Team ungewohnt früh auf die Zimmer um für die morgige Reise an das tote Meer fit zu sein.

Bild 45 – Am Abend mal wieder ein Hotel, das Lichtjahre von einem Stern weg war.

Bild 47 – Kloster in Petra. Nach 2 Stunden Fußmarsch vom Eingangsbereich nach einer anstrengenden Bergetappe zu erreichen. Der Ausblick bis auf die Negevwüste entschädige für die Anstrengungen bei der Hitze (über 35 Grad).

Bild 48 – Die Gesteinsformationen in Petra lassen auch in Bezug auf Farben keine Wünsche offen.
Die Wüste fordert ihren Tribut
11.05.2010 - Dienstag
Erste STR-AMMler waren schon mit Anbruch des Tages gegen 5:00 Uhr auf den Beinen um die mögliche Sandpiste zu erkunden, an der im Vortag etliche Fahrzeuge stecken blieben und sich im Sand eingruben. Die Routen waren ausgekundschaftet und die Fahrer hoch motiviert. Gegen 6.00 Uhr kam ein Scout von der Rallye-Leitung, nachdem klar war, dass das LF diese Route hätte gar nicht fahren dürfen, sodass am Fahrzeug keine Schäden auftreten. Ein Zurück gab es aber nun auch nicht mehr. Die beiden Volvo machten als erste den Höllenritt und fuhren die restlichen 13 km zum Beduinencamp über tiefe Gräben und unwegsame Felsplatten. Die Strecke hatte es in sich, was zahlreiche Stoßstangen und sonstige Fahrzeugteile am Wegesrand wie auch Fahrzeuge, die vor sich hin tropften eindrucksvoll zeigten. Somit hatten wir die richtige Entscheidung getroffen die Fahrt in der Nacht abzubrechen und in der Wüste zu nächtigen. Das LF kam erst Stunden später nach, nachdem es als einziges Fahrzeug in der Lage war, die zahlreichen im Sand festgefahrenen Fahrzeuge zu bergen. Im Camp herrschte Konfusion über den weiten Fortgang, da zahlreiche Wagen nicht mehr reparabel waren. Nach kurzem Frühstück und Infotour ging es zu einer professionellen 8 km Kamelrennstrecke, auf der die Aufgaben darin bestanden einen Geschicklichkeitstest mit einem Fahrzeug abzulegen, sowie eine größere ca. 10 km lange Stecken mit Full-Speed als Team (LF wurde hiervon vom Rallyekomitee extra ausgenommen) zu absolvieren. Auch hier ruinierten aufgrund der teils sehr großen Gräben, die quer zu Strecke verliefen, teils ihre Autos vollends. Achsenbruch, Querlenker abgerissen etc. waren die Folge – der 740er hatte bei seinem Höllenritt die Servolenkung eingebüßt – die das Öl verlor und somit den Begriff Kraftfahrer einen tieferen Sinn gibt. Die Rallye Aufgaben waren nun vollständig beendet, die Abgabe des Lösungsbuches sowie der zahlreichen Lösungsutensilien erfolgte, Teamfotos dito - dann brachen wir auf nach Aqaba. Die Rallye ist vorbei – es dauert, bis der bisherige Drill in relaxte Happyness umschlug. Am roten Meer angekommen, stürzten sich Martin, Chrischi und Fan Thomas in das kühle Nass – herrlich, bei nahezu 40 Grad.
Lieber Paul Magino, herzlichen Dank für den Segen und Deinen guten Draht nach oben, der uns die ganze Reise über bestes Wetter und viel, viel Glück beschert hat. St. Florian muss das gehört und direkt bei seinem Chef vorstellig geworden sein. Einen weiteren Dank gilt ...Anton Hoben, es hat alles gehalten und seinen Dienst verrichtet, trotz der extremen Beanspruchung, die zahlreichen Stunden Schrauberei waren Gold wert.
Nun sitzen wir bei angenehmer Wärme im Freien und lassen die vergangenen Tage Revue passieren. Das hatten wir noch ganz vergessen: ein Team in Damaskus hatte nicht das von der Rallyeleitung genannte Hamam (Badeanstalt) aufgesucht, sondern sich vertan... dafür gab es bei den Herren ein für diese ungewohntes Programm, mit voller „Unterbodenwäsche“, „Furchensäuberung“... mehr wollte uns das Team nicht verraten. Jedoch ergab die Nachfrage im vollen Restaurant ob es sich um ein „Hamam für Schwule“ handelt ein riesen Gelächter bei den Angestellten, die die Vermutung bestätigten. Danke an dieses Team für die Lachtränen und das ruinierte Zwergfell, wir zehren immer noch von dieser Story. Das heute inkl. Fans auf 11 Leute angewachsene STR-AMM Team drückt Euch zur Verarbeitung dieses Erlebnisses alle 22 Daumen*-)) lololololol.

Bild 39 – Vor der Wüstenübernachtung gab es noch Dank Heinz ein gutes Vesper, Büchsenwurst aus Wendlingen. Die unwissenden Teamteilnehmer waren begeistert.

Bild 40 – Beeindruckende Landschaften in Wadi Rum, eine Steinbrücke

Bild 41 – Ein Beduine mit seinem Kamel kreuzt unseren Weg

Bild 42 – Schadensbegutachtung

Bild 43 – Der Rallyetross vor dem Beduinencamp am Morgen

Bild 44 – Das Team nach der letzten Sonderprüfung. Der Stress ist vorbei, jetzt beleibt die Spannung auf die Siegerehrung und die Besichtigung des Landes.
Und ab in die Wüste
10.05.2010 – Montag
Am Montag fuhren wir auf dem direkten Weg an die jordanische Grenze. Unsere vier Fans warteten schon gespannt auf uns. Um 8.00 Uhr begannen die Grenzformalitäten und wir standen ca 1 Stunde an der Ausreise. In Jordanien sind wir schon sehnlichst erwartet worden. Nach kurzem Aufenthalt ging es weiter. Endlose Wüstenstrassen lagen vor uns. 450 km bis zum Ziel waren zu bewältigen. Zunächst machte uns die Hitze am meisten zu schaffen. Dann kamen Sandstürme auf und wir konnten nicht mehr mit Höchstgeschwindigkeit vorwärts kommen. Zum Ziel, einem Wüstencamp trennten uns dann am frühen Abend noch etwa 25 km. Die Strecke ging durch die Wüste, also ohne befestigte Strassen. Nach 4 km das erste tote Kamel, das schon einige Zeit verendet sein musste. Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollte uns klar sein, dass es nicht leicht sein sollte diese Sonderprüfung zu bestehen. Nur ein paar hundert Meter weiter die erste Stelle an der die Piste weich wurde und schon flogen Stoßstangen von dem uns schon bekannten Mercedes 190er Team. Nach 2 verlorenen Ölwannen nun die Stoßstangen. Was bleibt wohl von diesem Team am Ziel übrig? Sehen sie es überhaupt?
Nur kurz hatten wir ein Problem mit dem Sand. Unser LF mit Allrad ausgestattet konnte Miro wieder freifahren. Schon einen Kilometer später steckten mindestens 80 Fahrzeuge verstreut in der Wüste fest. Es wurde Nacht. Alle Teams halfen sich gegenseitig. Wir beschlossen nicht weiterzufahren und schlugen unser Nachtlager auf. Gut wenn man ein Notstromgerät dabei hat. Büchsenwurst von Heinz hilft uns durch die Nacht.
Morgen wollen wir uns durch den großen Sandkasten schlagen. Noch 20 Kilometer, das wir eine Arbeit. Haltet uns die Daumen und wir belohnen Euch mit dem nächsten Bericht. Christian schreibt im LF am Notebook weitab von jeglicher Zivilisation. Handyempfang ist sehr gut. Ein Lob auf die Technik. Nur so können wir uns mit der alten Heimat verständigen. Die Stimmung im Team ist weiter prächtig und Wetter na ja sagen wir mal so, das ist uns im Moment egal......
Bild 34 – Wüstensturm Richtung Aqabe;
Bild 35 + 36 – Viele Teams steckten fest, man half sich gegenseitig;
Bild 37 – Totes Kamel;
Bild 37 – LF kämpft sich durch;
Ein ruhiger Tag
09.05.2010 – Sonntag
Sonntag war angesagt, das Roadbook zu schreiben, Bilder entwickeln zu lassen und die landestypischen Speisen auszuarbeiten. Dies ist ein Teil unserer Sonderaufgaben.
Für das Fertigstellen der Unterlagen benötigten wir bis zum späten Mittag. Anschließend war noch eine kurze Besichtigung der Moschee in Damaskus und ein Spaziergang durch den Bazar auf dem Programm. In einem wirklich sehr schönen und guten Lokal konnten wir dank eines jungen Maschinenbaustudenten aus Kempten ein super Essen auf arabisch bestellen. Nur wenige Menschen sprechen hier Englisch. Das war auch ausgesprochen gut so, wenn wir gewusst hätten was der nächste Tag bringt, wäre unser Schlaf nicht so gut gewesen.
STR-AMM-Fans im Anflug

Heute werden die STR-AMM Fans Sinja, Sonja, Thomas und Bernd anreisen.
Wir sind schon ganz gespannt auf unser Team und natürlich auf Kamel Erwin.
Morgen werden wir unsere 7 Jungs an der syrisch-jordanischen Grenze treffen.
Anschließend werden wir den Rest der Rallye verfolgen sowie einige Sehenswürdigkeiten Jordaniens besuchen und gemeinsam mit unserem Team an der Siegerehrung teilnehmen.
Alahu akbar - Allah ist groß
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Man kann nicht nur im Hamam schwitzen
08.05.2010 – Samstag
Der Tag beginnt mit einem schönen sonnigen Morgen, genau richtig für unsere Fotosafari in Palmyra. Die Ruinen der einstig prunkvollen Stadt lassen erahnen, welch Glanz und Gloria hier einst herrschte.
Im Kathans Garten, einem herrlichen Palmengarten, gilt es die erste Sonderaufgabe zu lösen und einen stählernen Aussichtsturm zu finden. Pangy, als alter Pfadfinder, meistert dies in kürzester Zeit. Der Turm steht im Mittelpunkt des Gartens. Das Grundstück, auf dem der Turm steht, gehört einem sehr freundlichen Syrer, der uns köstlichen Tee, Oliven und Datteln serviert .Einfach klasse diese Gastfreundschaft.
In bester Laune starten wir um 9.07 Uhr Richtung Damaskus. Da die einzige Tankstelle in Palmyra nicht mehr in Betrieb war, mussten wir darauf hoffen auf dem 260 km langen Weg eine Tankstelle zu finden. Die Aufgabe war nicht einfach, zahlreiche Versuche scheiterten mangels Benzinvorrat. Kurz vor knapp hatten wir Glück.
Chrischi und Martin hatten sich noch ein Ei gelegt. Bei der Aufnahme einer Vorbeifahrszene wurde ein Jeep, der mit 4 Militärs besetzt war, aufgenommen. Die hielten sofort an und verlangten Kamera, Ausweise und Visa... um es kurz zu machen... die beiden schafften es mit vielen Worten, Gesten und einer gehörigen Portion Dreistigkeit von dannen ziehen zu dürfen, Schwein gehabt!
Die Suche nach einem Hotel in Damaskus erwies sich als schwierig, da der Verkehr und die Fahrweise eine ganz neue Dimension an geordnetem Chaos erreichte. Ein Hotel wurde gefunden, das 5 Minuten vom Bazar liegt und damit beste Vorraussetzungen für die zweite Aufgabe bot. In gewohnter Frag-Dich-Durch-Manier wurde das Hamam (Badeanstalt) gefunden, das wir nutzen sollten und das gewünschte Foto erstellten. So massiert und durchgeknetet wurden wir schon lange nicht mehr, was die Strapazen der letzten Tage vergessen ließen. Einhellig sind wir der Meinung, dass das in der Heimat fehlen wird. Haben wir neben dem Stadthaus nicht noch Platz für ein ... *-))
So, bevor es nun zum Essen nach Old Damaskus geht, möchten wir uns an dieser Stelle auf das Herzlichste bei Bernd Linsenmayer, unserem 8ten Mann, für sein hohes Engagement bedanken. Ohne Ihn würdet Ihr nicht täglich die News aus der Ferne lesen können.
Bild 29 – Palmyra
Bild 30 – Oase Palmyra und im Hintergrund die Burg;
Bild 31 – Kathan, der Gartenbesitzer reserviert dem Team Tee;
Bild 32 – Hamam (Badeanstalt) die Vorbereitungen zum Waschen beginnen mit einer Gesichtsmaske;
Bild 33 – Nach dem Dampfbad und Massage die Teammitglieder beim langsamen „Abkühlen";
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Von morgenlärmenden Muhezins und sonstigen Gegebenheiten in Syrien
07.05.2010 – Freitag
Vermutlich hatte das Hotel Istanbul in Kilis mal 3 Sterne, das muss aber schon 50 Jahre her sein. Um 8,20 € kann man natürlich auch nicht viel verlangen. Da die Grenzformalitäten nach Syrien bis zu 5 Stunden Zeit in Anspruch nehmen können wollen wir morgens bald am Schlagbaum stehen. Um 6.00 Uhr war Abfahrt abgemacht. Der Obervorbeter von Kilis meinte es mit dem Team gut und fing um 4.30 Uhr mit seinem Gottesgesang an, dann war es mit der Nachtruhe für einen Teil des Teams vorbei .Es gibt aber auch Teammitglieder, die selbst ein Höllenlärm wohl nicht wach bekommt. An der Grenze war die Autoschlange nicht besonders groß, jedoch unsere Angespanntheit. Vier Stationen am Grenzübergang waren zu bewältigen. Es floss Blut, Heinz hatte sich den Kopf im LF gestoßen, Chrischi hatte in eine Buttonnadel gegriffen. Klappte aber alles reibungslos und wir fuhren nach einer Stunde in Syrien ein.
Im Vorfeld wurden wir immer wieder darauf hingewiesen, dass der Kauf von Diesel ein großes Problem darstellt. Daraufhin tanken wir in der Türkei unseren LF voll, den Liter für ca. 1,50 €. Ein Fehler wie sich im Laufe des Tages herausgestellt hat, in Syrien bekamen wir dieselbe Menge um 0,40 €. Bestellungen von Daheimgebliebenen können wir leider nicht annehmen.
Der erste Eindruck: Olivenbäume, Getreideernte in vollem Gang, Schafe, Ziegen und Häuser, die nie fertiggestellt werden.
Obwohl die Straßen ordentlich sind, muss man ständig auf der Hut sein, das hat ein Mercedesteam an einem Bahnübergang leidvoll erfahren, 2 Ölwannen waren nach zügiger Überquerung abgerissen und verursachten eine sehr lange Ölspur.
Ca: 120 km bis Salamiyah, dort besuchen wir ein Kinderheim (Zusatzaufgabe) und geben unsere Rollstühle und anderes Zubehör ab. Viele Teams sind schon anwesend und die Freude der Kinder, Eltern und der Heimleitung war überwältigend.
Mittlerweile haben wir uns an die Verkehrsverhältnisse gewöhnt und verständigen uns mit unseren Gastgebern perfekt mit der Hupe der Autos. In Palmyra angekommen, haben wir erste Sehenswürdigkeiten fotografiert und uns dann schnell auf die Suche nach einem Hotel gemacht, da viele Teams noch eintreffen. Ein Hotel wurde gefunden, die Zimmer entsprechen dem landestypischen Standard – jedoch ohne eigene Ziegenherde vor dem Bett. Nun werden wir Essen gehen und uns von der syrischen Küche überraschen lassen – erstaunlicherweise, sieht man hier weder Katzen noch Hunde*-))
Wir wünschen Allen viel Spaß beim Lesen und grüßen herzlich in die Heimat + Eure str-ammen Jungs.
PS. Wetter 32 Grad, wolkenlos

(Bild 23 – Kinder in Syrien, die gerne Geschenke annehmen, Bild 24 – Palmyra, die bekannte Oasenstadt, Bild 25 – dto., Bild 26 – Ziegen- und Schafherde sind typisch und überall zu sehen Bild 27 – Kinderheim in Salamiyah, Bild 28 – Martin hilft einem Motorradfahrer weiter)
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Quer durch die Türkei - Inschallah
06.05.2010 – Donnerstag
Die Nacht in den Fahrzeugen war sehr kurz. Das Etappenziel für den heutigen Tag war so nahe wie möglich an die syrische Grenze zu kommen. Auf unserem Weg dorthin ließen wir es uns nicht nehmen, einen kurzen Abstecher nach Kappadokien zu machen. Dieser Umweg hat sich mehr als gelohnt. Die Erosionslandschaft hat uns alle sehr beeindruckt. Weiter ging es zur 120 km entfernten Kayseri. In der 900.000-Einwohnerstadt mussten wir unsere erste Sonderaufgabe an diesem Tag erledigen. Es galt eine spezielle Wurst in einem bestimmten Bazar zu finden und bei der Verkostung ein Bild zu machen. Dann eine lange Hochebene, anschließend wurde es bergig. Mehrere Male über 1.500 Meter und dann wieder hinab in Tal. Unser LF nahm die Herausforderung an, auch wenn er gelegentlich doch mehr Ruß aus dem Auspuff blies als sonst. Die Volvos kamen mit der dünneren Luft ohne Klagen klar.
Die zweite Aufgabe am heutigen Tag war die nach der Partnerstadt benannte Strasse (Duisburg Soukuk) in Gazintep zu finden und mit dem Straßenschild samt Team ein Bild als Nachweis zu machen. Rest war Routine, Fahrt nach Kilis vor der syrischen Grenze.
Tagesziel erreicht und Sonderaufgaben gelöst, Wetter wie immer (schön) – ein guter Tag für uns.
(Bild 20 – Erosionslandschaft in Kappadokien, Bild 21 – Team mit Fahrzeugen vor einem Tuffstein, Bild 22 – Bei der Stadt Kayseri ein Dreitausender)
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Noch 1000 km bis zum Ziel
05.05.2010 – Mittwoch
Bereits um 7.30 Uhr waren wir zur Einschreibung (Nachweis zwingend) beim größten türkischen Fernsehsender TRT auf der Matte. Es herrschten bereits chaotische Zustände, da nicht klar war, wo der Massenstart in Le Mans-Manier erfolgen sollte. Das STR-AMM Team blieb gelassen. Plötzlich war klar, dass an einer 3-spurigen Strasse gestartet wird. Im Kampf um die besten Plätze waren wir vorne mit dabei. Der bereits grundsätzlich chaotische Verkehr und Fahrstil in Istanbul bekam jetzt durch den Massenstart die Würze. Das LF und die beiden Volvo’s zeichneten sich durch ein Ausmanövrieren von anderen Teilnehmern, Taxis sowie sonstigen Verkehrsteilnehmern aus. Alles unter dem Aspekt hart aber fair. Als äußert positiv hat sich die bereits am Vortag erfolgte Erkundung der Fahrstrecke erwiesen. An der Blauen Moschee waren die chaotischen Zustände am stärksten. Pangy hat kurzfristig das Kommando der Polizei an der Einsatzstelle übernommen, sodass wir mit holländischer Hilfe in Form einer Touristin unsere Aufgabe der Erstellung eines Fotos mit dem Motiv der sieben Gefährten vor unseren drei Fahrzeugen und im Hintergrund die Blaue Moschee erfüllen konnten.
Dann begann die Hatz Richtung Fähre, wo wir durch ein spektakuläres Wendemanöver einen der vorderen Plätze ergatterten. Nun verließen wir die westliche Welt, Asien wir kommen. Über 400 km bis Ankara lagen vor uns, um die Sonderaufgabe dort zu erfüllen. Ein türkisches Kinder- oder Volkslied musste beim Fernsehsender TRT vor laufender Kamera gesungen werden. Die Aufgabe haben wir natürlich mit Bravour gemeistert. Übrigens, das Video dazu kann in den nächsten Tagen unter YouTube angesehen werden.
Nach weiteren 100 km schlug die Uhr zwölf. Wir schreiben noch unseren Tagesbericht, nehmen anschließend noch einen Gute-Nacht-Trink und werden dann in den Fahrzeugen unsere Nachtstätte aufbauen. Ach ja, vom Wetter berichten wir wiederum sehr gerne. Wie gehabt wolkenlos und 28 Grad.

(Bild 16 – Le Mans Start, Bild 17 – STR-AMM Team vor der Blauen Moschee, Bild 18 – Mit der Fähre angekommen in Asien, Bild 19 – Gesangsvortrag beim Fernsehsender TRT in Ankara)
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Salam - Wilkommen im vorderen Orient
04.05.2010 – Dienstag
Nach dem anstrengenden Vortag haben wir Kraft für den morgigen Tag getankt und gingen erst um 10.00 Uhr in die Stadt. Istanbul, genauer gesagt im Stadtteil Taxim hat eine sehr schöne Fußgängerzone und lädt zum Frühstück und bummeln ein. Anschließend ging es mit zwei Taxis mit unterschiedlichen Prioritäten, entweder Hupen oder Blinken, in die Innenstadt. Erstes Ziel war die Hagia Sofia, die in eindrucksvoller Weise die einstige Baukunst der islamischen Religion vermittelt.
Weiter ging es zur blauen Moschee, ebenso sehenswert und monumental.
Die dritte Etappe führte in den quirligen Bazar mit seinen tausend Winkeln und Gassen. Von allen Seiten wurden wir von türkischstämmigen Exilschwaben angesprochen. Darunter auch der als „schwarzer Bomber“ in den 70er Jahren bekannte Kickers-Spieler Ali. So trafen wir auch Attila, der in Reutlingen-Wannweil lang lebte und nun mit seidenen Waren handelt (www.pillowsstore.com). Durch seine Führung kamen wir auch in ein typisch türkisches Restaurant, wo wir uns quer durch die exzellente türkische Küche essen konnten. Istanbul an einem Tag ist natürlich viel zu kurz, wir genossen trotzdem den schönen, warmen Tag und haben viele Eindrücke sammeln können.
Am Abend steht das „Meet and Greet“, also zu gut schwäbisch „mr trifft“ sich, auf dem Programm. Dies findet am Fernsehsender TRT, hoch über dem Bosporus statt.
Morgen starten wir in den asiatischen Teil der Rallye und sind schon alle gespannt, wie wir durch den chaotischen Verkehr zur Blauen Moschee (Stempel abholen) und dann in den Fährhafen gelangen.
Aus Istanbul grüßt Euch alle das Team STR-AMM.
P.S.: Das “Sitzfleisch” des Teams ist noch ganz gut !

(Bild 13 – Das STR-AMM Team unter der Kuppel in der Hagia Sofia (Moschee), Bild 14 – Die blaue Moschee, Bild 15 – Der Bazar von Istanbul)
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Bulgarien ja - aber nur mit Bakschisch !
03.05.2010 – Montag
Pünktlich per Handy um 5:30 geweckt, kein Frühstück dafür um 6.00 Uhr Abfahrt. Um die Mittagszeit reisen wir über eine riesige Donaubrücke nach Bulgarien ein. Ohne Bakschisch wäre die Einreise erschwert worden!
Die Straßen sind schlagartig gut, zumindest die ersten 150 km. Dann kam eine Schlaglochpisten, denen locker ein Fußball verschwindet könnte und die Fahrzeuge wie die Fahrer sowie Beifahrer sportlich in Anspruch nahm. Landschaftlich ist Bulgarien sehr schön, leider können wir diese nur aus dem Auto genießen. Stunden später erreichen wir die griechische Grenze und kommen problemlos durch. Der Grenzer hängt unseren Flyer sofort in seine Abfertigungskabine. In Griechenland kaufen wir für die Sonderaufgabe wieder Wein und Wasser und treffen ein anderes Team, das noch in Griechenland essen will. Wir machen uns auf den Weg in die nahe Grenzstation. Zunächst durch ein Desinfektionsbecken mit allen 3 Fahrzeugen, dann an die türkische Grenzstation, die mit Pfauen besetzt war. Ohne Witz, zwei Pfauen saßen unmittelbar am türkischen Grenzgebäude auf einem Baum und machten unheimlichen Krach. Auch der Grenzer hatte bereits Verhaltenszüge der Pfauen angenommen. Zum Glück nahm das eitle Wesen unter Zuhilfenahme der berühmt berüchtigten schwäbischen Verhandlungsdiplomatie eine erfolgreiche Wende, sodass wir nach ca. 1 Stunde den offenen Schlagbaum vor uns sahen.
Noch 200 km bis Istanbul, es ist späte Nacht als wir am Ziel beim Fernsehsender TRT eine Sonderaufgabe erfüllen. Morgen ist Ruhetag und wir wollen die Stadt besichtigen.
(Bild 08 Schlaglochpiste in Bulgarien, Bild 09 Fahrtstrecke, Bild 10 Brücke über Donau, Bild 11 Kurze Rast zum Mittagessen, Bild 12 Pferdegespanne sind allgegenwärtig)

Man beachte auf Bild 09 (Karte) die gelben Eintragungen der Fahrtstrecke !!!
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Rumänien lässt grüßen ...
02.05.2010 – Sonntag
6.00 Uhr aufstehen, duschen. 6.30 Uhr Frühstück. Anschließend Route absprechen und für die Sonderaufgabe Wein und Wasser aus jedem Land mitbringen, Etiketten schreiben. Start in Szeged.
Nach 45 Minuten sind wir an der Grenze zu Rumänien. Normalerweise dürfen an dieser Zollstelle nur PKW und LKW bis 7,5 to. passieren. Wir sind mutig und versuchen es – getreu dem Motto „Die Welt gehört den Mutigen“. Doch der Grenzbeamte ruft sofort seinen Chef. Nach einigem hin und her, hin und her, hin und wieder her, sieht er ein, dass wir keinen LKW sondern ein „firecar“ haben. Zum Beweis hierfür mussten wir das Blaulicht einschalten und durften dann die Grenze passieren – zu gerne hätten wir das Horn eingeschaltet, aber der Finger am Abzug des weiteren Beamten sah zu nervös aus. Geht doch!
Weiter geht’s nach Timisoara, kurzer Umweg über Serbien (wegen Sonderaufgaben), über die Karpaten an die Donau und entlang. Die Landschaft ist sehr faszinierend, besonders beeindruckend durch das „Eiserne Tor“ der Donau zu reisen. Echter „Hamma“.
Zuhause regnet es, wir haben 30 Grad und wolkenlosen Himmel. Schlechte Straßen, die eine oder andere Kuh auf der Straße, auch Pferde und Hunde machen nur sehr gemächlich Platz auf der Fahrbahn. Die Straßenränder sind in kurzen Abständen mit Kadavern gesät, Kreuze überall zeugen von Unfällen. „A tribute to the good of speed“, da einige der Kreuze mit Felgen und anderen Autoteilen verziert sind, was für uns makaber anmutet – andere Länder andere Rituale. Die Straßen mit unvorhersehbaren Schlaglöchern, Felsbrocken, Radfahrern, Eselgespannen und nicht abgesicherten Baustellen machen das Ganze zu einem „Jump and Run-Spiel“. Wir möchten jetzt Kilometer machen und möglichst bei Tageslicht weit in den Osten des Landes kommen.
Ach ja Mittagessen ist aus Zeitdruck ausgefallen, vielleicht bekommen wir heute Abend was Gutes. Die Karte jedenfalls verspricht es, wir konnten erfolgreich den Preis verhandeln, sodass wir nun in einem Hotel duschen können, was für den Ein oder Anderen doch wichtig ist *-)) .
Angesichts der vielen Angelmöglichkeiten ist Martin zeitweise nicht mehr bei der Sache und philosophiert vom perfekten Angeln, einem eigenen Fischerhäuschen an der oder dieser oder jener oder ganz spontan „da wärs au sche“.
Ach ja, in Rumänien hat es unglaublich viele Störche, die auf den Strommasten Ihre Nester haben, was herrlich anzusehen ist – eines der Teammitglieder hat seinen Horst spontan auf dem Dach in Beschlag genommen – man darf gespannt sein, wann das Bild veröffentlicht wird.
Um Morgen Istanbul zu sehen, müssen wir früh raus, um 6.00 Uhr ist Start. Hat das was mit Spaß zu tun?
Bis bald mit unserem nächsten Tagesticker.
Hallo Fans, die neuen Bilder findet ihr auch in der Liveticker-Rubrik „Aktuelle Rallye-Bilder“

(Bild 1 Pension in Szeged; Bild 2 Storch; Bild 3 Chrischi als Storch; Bild 4 Eisernes Tor Donau)
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Quer durch den Balkan
Una Karta for Basma
Die gestrige Sonderaufgabe war eine Postkarte zu besorgen und an Prinzessin Basma in Jordanien zu senden (Anmerkung: Prinzessin Basma wird am Ziel in Amman huldvoll die Siegerehrung der Rallye durchführen ).
Die Karte zu besorgen war einfach. Den Text zu schreiben war schon etwas schwieriger. Aber am Feiertag eine Briefmarke zu besorgen, war sehr schwierig. Aber es wäre nicht das Team STR-AMM, wenn sie nicht auch diese Aufgabe gelöst hätten !
Und nun brandheiße Zwischeninformationen vom heutigen Tag (Sonntag, 2. Mai 2010):
Unser Team-Konvoi ist in Szeged (Ungarn) gestartet. Vor 10.00 Uhr hatten sie bereits die Grenze zu Rumänien erreicht.
Aber dies war ein sehr kleiner Grenzübergang, welche nur für kleine Fahrzeuge zugelassen ist (bis 7,5 t Fahrzeuggewicht). Aber das Löschfahrzeug hat 12 Tonnen ! Trotzdem gab es keine Probleme mit den Zöllnern bei der Einreise. Sie haben ein Auge zugedrückt. Sie wollten lediglich sehen, ob das Blaulicht tatsächlich funktioniert.
– Na dann, wenn es weiter nichts ist ! -
Also dann: „Keep on Trucking !“ und für die Volvos: „Gut Autofahring !“
Und nun noch ein Test für den aufmerksamen Leser des Livetickers:
Wer hat’s gemerkt, dass das Bild im Artikel „Zwischenbericht aus Österreich“ ein Fake (Fälschung) war ? Und noch ein kleiner Fehler: Wer fährt den Volvo 740 ? Natürlich Hasi und Chrischi .
Gratulation für den/diejenige(n), der es erkannt hat.
Und nun noch ein Test an den Grips:
Wie war der Streckenverlauf der letzten zwei Tage ?
Freitag, 30. April: Oberstaufen – Pfronten – Fernpass (Österreich) - alte Brennerstrasse – Pustertal (Italien) - Millstadt am See (Kärnten in Österreich)
Samstag, 1. Mai: Millstadt - Villach - Faaker See – Eberndorf - slowenische Grenze – Maribor – Kroatien –– ungarische Grenze - Szeged ( Ungarn)
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Auf zum Gulasch in die Pusta
30.4.2010 - Freitag
Nach dem Start mussten wir zunächst eine Pause einlegen, um das Roadbook der Rallye intensiv zu studieren um damit für die vor uns liegenden Sonderaufgaben gut gerüstet zu sein. Hier hat sich schon die Erfahrung unserer beiden alten Rallyehasen bewährt. Nach dem Lösen der ersten beiden Sonderaufgaben, galt es Kilometer zu machen. Unser Ziel für den ersten Abend war Millstadt am See. Zunächst ging es quer durch das Allgäu, wobei ein kurzer Zwischenaufenthalt in Pfronten eingelegt wurde. Herr Fred Schuster als letzter Fan vor dem Fernpass. Danach ging es über die alte Brennerstrasse in das Pustertal. Am Abend erreichten wir das Ziel Millstadt. Nach einem kurzen Besuch der Kameraden aus Millstadt quartierten wir uns in der urigen Kneipe beim Nockalmwirt ein.
01.05.2010 - Samstag
Bereits um 7.00 Uhr ging das Team wieder auf Reisen. Villach, Faaker See anschließend Eberndorf, wo wir zufällig bei Feuerwehrkameraden das Maibaumaufstellen miterleben durften. Kurzes Frühstück und weiter ging es Richtung slowenische Grenze. In Maribor hatten wir eine Sonderaufgabe zu erfüllen und gleichzeitig nutzten wir die Unterbrechung zum Tanken. Unser Löschfahrzeug läuft zwar immer besser, aber Durst hat er einen Großen.
Kurzer Abstecher nach Kroatien und dann Einreise nach Ungarn. Da wir nur Nebenstrecken benutzen dürfen, sahen wir den Reiz der ungarischen Landschaft. Leider konnten wir keine Pausen einlegen, da die Zeit drängt. So landeten wir am zweiten Abend nach einer Tagesetappe von ca. 600 km in der Nähe von Szeged (auch bekannt durch das Szegediner Gulasch). Mit dem bisherigen Rallyeverlauf ist das Team sehr zufrieden und die Stimmung könnte nicht besser sein. Festzuhalten ist schon jetzt, dass unser Großer (Löschfahrzeug) zusammen mit den beiden Volvos sehr viel Aufmerksamkeit und Sympathien auf sich zieht. Viele Passanten winken uns freundlich und begeistert zu. Das beflügelt uns zusätzlich.

Zwischenbericht aus Österreich

Datum: 01.05.2010
Heutiger Streckenverlauf:
Millstatt (Österreich) - Slovenien - ???
Heutige Highlights:
Heute Morgen ging es los in Millstadt. Der STR-AMM Konvoi bewegte sich Richtung Slovenien. Um 11.00 Uhr waren sie kurz vor der slovenischen Grenze.
Das Löschfahrzeug läuft immer schneller. Anscheinend sind jetzt die letzten Spinnweben aus den Atmungsöffnungen des Fahrzeugs herausgepustet worden.
Der Volvo 740 (Hasi + Chrischi) macht ein paar Mucken an den Bremsen.
Eine der kniffligen Aufgaben des Roadbooks war herauszufinden, welchen Beruf der stellvertretende Landrat des Kreises Ostallgäu ursprünglich erlernt hat. Unser Team hat die Aufgabe souverän gelöst. (An dieser Stelle wollen wir die Lösung noch nicht verraten, da andere Teams eventuell auch diese Seite lesen. Nach der Rallye gibt es sicherlich die Auflösung inclusive Detailinfos von unseren Teammitgliedern.)
Später gibt es vermutlich auch noch Fotos von Millstadt in der Lasche " Aktuelle Rallye-Bilder".
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Die Startflagge wurde geschwenkt
Mit Blaulicht und Martinshorn ging es auf die Reise.
Heute morgen war zunächst einmal die TÜV-Abnahme der Fahrzeuge, welche alle Wendlinger Fahrzeuge mit Bravour bestanden. Der TÜV-Prüfer lies es sich nicht nehmen, auch das Horn und das Blaulicht auszuprobieren. Sein Kommentar "Feuerwehrfahrzeuge sind die bestgewartetsten Fahrzeuge - da gibt es nie Probleme" - Na also !!!
Aber der Start erfolgt nicht un 8.08 Uhr, wie angekündigt, sondern erst um ca. 9:30 Uhr. Das OK-Team hat sich anscheinend der arabischen Kultur angenähert, wo es mit der Zeit nicht ganz so genau genommen wird.
Team STR-AMM startete als zweites Team. Ein Team durfte vorher starten, da zwei von den 6 Mitgliedern heute geheiratet haben und die Reise nach Jordanien als Flitterwochen nutztn. - Na dann mal viel Glück dem jungen Paar.
Da das Feuerwehrfahrzeug wegen seiner Höhe nicht in das Festzelt passte, durch das alle anderen Fahrzeuge starteten, hat sich das OK-Team für die Wendlinger Truppe was besonderes ausgedacht. Die Besatzung des Feuerwehrfahrzeugs musste sich auf die Start-Rampe stellen und von da an, wie im Le-Mans-Stil, zum Fahrzeug rennen und anschließend bis zur Straße mit Blaulicht und Martinshorn fahren. - Alle Zuschauer waren über das Spektakel begeistert.
Auch der Wendlinger Bürgermeister Frank Ziegler lies es sich nicht nehmen, den Start mitzuverfolgen.
Das Roadbook mit den Sonderaufgaben erhielten alle Teams heute schon direkt vor dem Start.
Unser Team hat sich nach dem Start erst mal genau die Aufgaben durchgeschaut.
Eine der ersten Aufgaben waren, in der Nähe Oberstaufens bei einer Brauerei und einer Käserei vorbeizufahren. Dort waren noch einige Spezialaufgaben zu lösen. In der Käserei musste ein Probiertest von verschiedenen Käsesorten durchgeführt werden und es musste ein Bierkäse am Geschmack erkannt werden. Eine weitere Aufgabe war, den erlernten Beruf des Landrates des des Kreises Oberallgäu herauszufinden. Die Aufgaben wurden von den "strammen Jungs" sehr gut erfüllt.
Anschließend ging die Reise los Richtung Österreich. Ende der Etappe des ersten Tages war für unser Team die Partnerstadt von Wendlingen, nämlich Millstadt am See. Dort wurde unser Team noch zu später Stunde von Bekannten und Freunden der Feuerwehr empfangen.
Wir sind schon gespannt, wo es am Tag 2 der Rallye hingehen wird.
Pfüati
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Warmlaufen der Boliden
Datum: 29.04.2010
Heutiger Steckenverlauf:
Anreise der Rallye-Teams nach Oberstaufen
Heutige Highlights:
Um 16.00 Uhr Treffen sich alle Teammitglieder in Wendlingen auf dem Marktplatz.
Das Team wird zünftig verabschiedet durch den Wendlinger Bürgermeister Frank Ziegler.
Außerdem erhalten die Fahrzeuge den Segen durch den Pfarrer Paul Magino.
Um ca. 17.00 Uhr macht sich der „Wendlinger Konvoi“ auf den Weg nach Oberstaufen.
Auf der Anreise können sich die Fahrzeuge erst mal richtig warmlaufen.
In Oberstaufen werden alle Rallye-Teilnehmer mit ihren Fahrzeugen im Laufe des Abends eintreffen.
Ein erstes gegenseitiges Beschnuppern der Konkurrenz ist möglich.
Start für unser Team ist morgen um 8.08 Uhr im Festzelt in Oberstaufen (Straße „Im Moos / Ludwig-Maier-Weg“; bei der Tennishalle; Richtung Sinswang). Für den Start werden zahlreiche Fans des Teams erwartet.
Sie werden mit der Startnummer 1 ins Rennen gehen.
Also Glückauf für Team STR-AMM !!!
Datum: 29.04.2010
Heutiger Steckenverlauf:
Anreise der Rallye-Teams nach Oberstaufen
Heutige Highlights:
Um 16.00 Uhr Treffen sich alle Teammitglieder in Wendlingen auf dem Marktplatz.
Das Team wird zünftig verabschiedet durch den Wendlinger Bürgermeister Frank Ziegler.
Außerdem erhalten die Fahrzeuge den Segen durch den Pfarrer Paul Magino.
Um ca. 17.00 Uhr macht sich der „Wendlinger Konvoi“ auf den Weg nach Oberstaufen.
Auf der Anreise können sich die Fahrzeuge erst mal richtig warmlaufen.
In Oberstaufen werden alle Rallye-Teilnehmer mit ihren Fahrzeugen im Laufe des Abends eintreffen.
Ein erstes gegenseitiges Beschnuppern der Konkurrenz ist möglich.
Start für unser Team ist morgen um 8.08 Uhr im Festzelt in Oberstaufen (Straße „Im Moos / Ludwig-Maier-Weg“; bei der Tennishalle; Richtung Sinswang). Für den Start werden zahlreiche Fans des Teams erwartet.
Sie werden mit der Startnummer 1 ins Rennen gehen.
Also Glückauf für Team STR-AMM !!!
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STR-AMM präsentiert sich und die Fahrzeuge auf dem Marktplatz
Am Samstag, den 17. April hat sich das Team STR-AMM auf dem Wendlinger Marktplatz präsentiert. Die Veranstaltung fand guten Zuspruch. Viele interessierte Bürger aus Wendlingen und Umgebung informierten sich.
Es kamen sogar nette Menschen, welche eventuell nächstes Jahr bei der Rallye teilnehmen wollen. Na da guckste - was?
Fotos dazu könnt Ihr in Kürze in der Lasche "Liveticker -> Aktuelle Rallye Bilder" anschauen.
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Fahrzeugpräsentation
Salam
Die Vorbereitungen für den Start am 30. April in Oberstaufen sind schon sehr weit gediehen.
Am kommenden Samstag den 17. April wird sich das Team STR-AMM auf dem Wendlinger Wochenmarkt präsentieren.
Hierzu laden wir Euch und natürlich auch die interessierte Bevölkerung recht herzlich ein. Vor dem neuen Wendlinger Stadthaus stellen wir unsere drei Rallye-Fahrzeuge, Feuerwehr-LKW und zwei Volvo Kombi, mit den Werbeflächen zur Schau.
Ausgerüstet mit Anschauungs- und Informationsmaterial stehen das gesamte Team STR-AMM (Christian Frasch, Martin Hasinger, Jürgen Haußmann, Miroslav Jukic, Heinz Knauer, Michael Pangert, Christoph Wasserberg) gerne Rede und Antwort.
Wir freuen uns auf reges Interesse, nette und interessante Gespräche.
Osterüberraschung
1-2-3 und der Osterhase hat beim Team STR-AMM einige Überraschungen gebracht. Plötzlich sind die zwei Volvos auch feuerrot lackiert und alle Fahrzeuge wurden angemeldet und erhielten ihr KFZ-Kennzeichen.
Außerdem wurden heute auch die Sponsoren des Teams glücklich gemacht, indem ihre Werbelogos auf alle Fahrzeuge aufgebracht wurden.
Jetzt sind die Autos echte Rallye-Fahrzeuge und eine Einheit.
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